Super Banner Wallpaper

Das Infoportal des Händlerbundes

KATEGORIEN...
Das Unternehmen Schuster Floristenbedarf erzählt im Interview über die Herausforderungen der Floristik-Branche und wie man sich gegen die Online-Konkurrenz durchsetzt.
close button
Die Floristikbranche im Online-Handel: „Das eher traditionelle Gewerbe erschien uns dafür zunächst wenig geeignet.“
| Kategorie: Interviews

Vodafone test die virtuelle Shopping Wall und hat sich dafür das StartUp Emmas Enkel ins Boot geholt. Welche Erfahrungen Vodafone bislang mit dem Projekt gemacht hat und ob das Konzept für Vodafone zukunftstauglich ist, haben wir den Projektleiter Alexander Mohri im Interview gefragt.

Vodafone hat die Shopping Wall getestet.

Ein drei mal zwei Meter großes, digitales Warenregal steht im Düsseldorfer Campus von Vodafone. Die rund 5.000 Mitarbeiter können dank QR-Codes, der SmartPass-App von Vodafone und einer Smartphone-App der Firma Emmas Enkel, direkt von der Shopping Wall einkaufen. Wenn die Mitarbeiter die digitalen Produkte mit dem Mobiltelefon scannen, gelangen sie direkt auf die Webseite des Online-Shops von Emmas Enkel. Das gescannte Produkt wird dann direkt online in den Warenkorb gelegt. Die Waren können sie dann online per Kreditkarte, bar bei der Lieferung oder mithilfe von Vodafones NFC-App, der SmartPass App, bezahlen.

Unser Gespräch mit dem Projektleiter der Vodafone Shopping Wall, Alexander Mohri, zeigt, welche Erfahrungen und Perspektiven er in dem Projekt sieht:

Welche Erfahrungen haben Sie in der Zeit mit dem virtuellen Supermarkt auf dem Vodafone Campus gemacht? Nehmen die Mitarbeiter den Service an?

Alexander Mohri: Seit Einführung im Juli dieses Jahres wird der Service von den Mitarbeitern gut angenommen. Dabei schätzen die Kollegen besonders die hohe Flexibilität beim Einkaufsprozess und den guten Service. Denn die Mitarbeiter können wählen, ob sie die Waren am gleichen Tag an den Vodafone Campus oder nach Hause geliefert bekommen. Alternativ haben sie auch die Möglichkeit ihren Einkauf im Ladenlokal abzuholen.

Und was verkauft sich bisher am besten?

Mohri: Besonders gefragt sind Schokolade, Obst und Müsli.

Haben Sie bereits Vodafone-Shopping Walls abseits des Firmengeländes geplant? Wann und wo könnte es soweit sein?

Mohri: In der Tat liegen uns erste Anfragen vor. Bis dato ist das Angebot mit Emmas Enkel allerdings aus logistischen Gründen auf NRW beschränkt.

Alexander Mohri von Vodafone im Interview.Welches Potenzial sehen Sie in der Zusammenarbeit mit dem StartUp Emmas Enkel bei der Realisierung der Shopping Wall?

Mohri: Für uns ist Emmas Enkel ein idealer Partner, da die Strategie des StartUps auf einem Multichannel-Ansatz, der online und offline verbindet, basiert. Ein Konzept, in das unsere Shopping Wall hervorragend passt. Hier auf unserem Unternehmens-Campus haben wir die Möglichkeit direktes Kundenfeedback zu sammeln und die Lösung weiter zu optimieren. Dabei zahlt sich auch aus, dass Emmas Enkel als junges Unternehmen sehr flexibel und schnell agieren kann.

Was haben Sie zuletzt im virtuellen Supermarkt gekauft?

Mohri: „Nervennahrung“ – das erleichtert den Büroalltag.

 

 

Geschrieben von Ariane Nölte
ARTIKEL WEITEREMPFEHLEN
5600 mal gelesen
ÄHNLICHE ARTIKEL

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren