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Der Online-Shop Bordbar verlauft ausrangierte Flugzeugtrolleys. Im Interview spricht der CEO über die Anfänge des Shops und logistische Herausforderungen.
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Flugzeugtrolleys als Designmöbel: „Wenn man die Airline anruft, kann man sich leider nicht mit dem Trolleyverkäufer verbinden lassen.“
| Kategorie: Interviews

Sich als Shopping-Club von der Konkurrenz abzuheben, ist schwierig. Brands4friends-CEO Philipp Rossner erklärt im Interview mit OnlinehändlerNews, wie es trotzdem geht – und warum SEO noch eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Interview Brands4friends

© OnlinehändlerNews - YouTube-Screenshot

Für unsere Video-Interview-Reihe OnTour haben wir den Shopping-Club Brands4friends in Berlin besucht und dem CEO Philipp Rossner – seit einem guten Jahr im Amt – auf den Zahn gefühlt. Brands4friends hat im September sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert, samt großer Kampagne und namhaften Influencern im Mittelpunkt. Um sich künftig noch mehr von der Konkurrenz abzusetzen, hat die Ebay-Tochter einige Ideen in der Pipeline. Ganz wichtig für die Weiterentwicklung soll das Premium-Programm Best Friends werden, dass der Shopping-Club aktuell testet und das im Januar gelauncht werden soll. Im Vorgespräch verspricht Rossner „halbe Antworten“, im Interview zeigt er sich dann aber doch äußerst auskunftsfreudig.

Philipp Rossner, CEO von Brands4friends über Alleinstellungsmerkmale („Der günstige Preis ist table stake“), die Inspiration der Kunden und die Zukunft von Shopping-Clubs:

Geschrieben von Christoph Pech
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Kommentare  

#2 Thoralf 2017-11-21 07:33
Ohje, wieder ein CEO der SEO nicht verstanden hat - oder unter SEO wieder nur einen Teil von SEO versteht. Ganz schlechte Voraussetzung.. .

Nur so: Trafficacquise, Retargeting, auf gated sites Kunden durch den Funnel jagen, am Ende überteuerte eboo... Naja, so ähnlich. :D
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#1 Franz J. Wurzberger 2017-11-05 11:17
Sehr interessantes Interview! Brand4Friends erfindet sich nicht neu, aber passt sich der hoch-kompetitiv en Landschaft in Deutschland an und geht mit einem wohl organisierten und auf Bedienung eines möglichst breiten Marktes voran. Die Differenzierung sstrategie via Generalisten-So rtiment - natürlich auf den genetischen Code eines Shopping Clubs reduziert - inspirierend und nicht alleine mit table stake Preisen die Konkurrenz zurück drängen zu wollen, halte ich für uneingeschränkt richtig. Vergessen sollte man dabei keinesfalls, dass nach wie vor massentaugliche Produkt-und-Pre is-Angebote, je nach Erklärungsbedür ftigkeit verpackt in einer packenden Story, den Weg zum Erfolg manifestieren. Es ist gut, dass verstärkt am Thema SEO gearbeitet wird, das sicherlich wenn sich B4F hier wirklich im Markt profilieren möchte, in der Shopping Club Member Welt eine Herausforderung darstellt. Wer suchet der findet. Ich wünsche es Philipp und seinem tollen und mutigen Team. Ein Premium Segment aufzubauen und dabei die Customer Loyalty in der Breite aufrecht zu erhalten, kann durchaus einen Zielkonflikt begründen. Auch hier gilt: Machen, perfekt stylen und flexibel auf die Reaktionen der Kunden reagieren. Ich bin gespannt wie die Entwicklung bei B4F weitergeht. Der Weg scheint richtig.
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