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12.07.2017 – Amazon darf Lebensmittel in Indien liefern | Daimler steigt bei CleverShuttle ein | Füllt Spotify Playlists mit Fake-Bands?

Veröffentlicht: 12.07.2017 | Geschrieben von: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 12.07.2017

Amazon hat in Indien die Erlaubnis bekommen, Lebensmittel liefern zu dürfen, Daimler investiert in CleverShuttle und Spotify wird verdächtigt, seine Playlists mit Fake-Bands aufzufüllen.

Amazon-Paket

© pixinoo / Shutterstock.com

Amazon darf in Indien ab jetzt Lebensmittel liefern

Amazon will nicht nur in den USA und in Europa den Lebensmittel-Markt neugestalten. Wie derStandard.at schreibt, hat der Konzern auch Indien in diesem Bereich ins Auge gefasst und nun von der indischen Regierung die Genehmigung für den Verkauf von Lebensmitteln erhalten. Mehr Einzelheiten gibt Amazon jedoch diesbezüglich nicht bekannt. Allerdings, so ein Insider, will Amazon in Indien zusätzlich zu den bereits zugesagten Investitionen von 4,4 Milliarden Euro noch mal rund eine halbe Milliarde in den Verkauf von Nahrungsmitteln investieren. Amazon versucht schon seit einiger Zeit seine Präsenz in Indien zu verstärken. In puncto Lebensmittelhandel gibt es bereits in mehreren indischen Städten Pilotprojekte.

CleverShuttle gewinnt Daimler als Investoren

Die Deutsche Bahn ist bereits stark an dem Elektro-Fahrdienst CleverShuttle beteiligt, nun steigt auch Daimler ein: Wie t3n.de berichtet, ist die Bussparte des Autokonzerns, Daimler Buses, als strategischer Investor bei CleverShuttle beteiligt. Gemeinsam wolle man bedarfsorientierte Transportlösungen entwickeln, ein entsprechendes Pilotprojekt soll noch in diesem Jahr in einer deutschen Stadt starten. „Bei der Entwicklung neuer Lösungen für die Mobilität der Zukunft arbeiten wir nicht nur mit unseren langjährigen Kunden aus dem öffentlichen Nahverkehr zusammen, sondern knüpfen auch neue Bande mit innovativen Technologieunternehmen aus der StartUp-Szene“, kommentiert Heinz Friedrich, Chef für Mobilitätslösungen bei Daimler.

Spotify soll Playlists für Fake-Bands aufblähen

Der Musik-Streamingdienst Spotify wird von Music Business Worldwide (MBW) verdächtigt, Playlists mit falschen Bands aufzufüllen. In vielen Playlists des Unternehmens sollen sich „erstaunlich viele“ Musiker und Bands finden, die nur ein oder zwei Songs produziert haben, heißt es bei Heise Online. Sie seien zudem nur bei Spotify und sonst nirgends im Netz zu finden. Dabei haben die Musiker Millionen Streams auf Spotify Das Unternehmen wird nun verdächtigt, Musik selbst zu produzieren, um Lizenzgebühren zu sparen. Spotify habe diesen Vorwürfen energisch widersprochen. Die Anschuldigungen seien „kategorisch falsch“, so das Unternehmen, man sei kein Label.

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