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Top-Themen: Facebook-Aktie stürzt ab | PayPal mit Umsatzanstieg und Aktiensinkflug | Apple startet Search Ads in Deutschland | Amazon: Herbe Kritik für Amazon Flex

Veröffentlicht: 26.07.2018 | Autor: Theresa Strohbach | Letzte Aktualisierung: 26.07.2018

Die spannendsten Themen heute: Der Börsenwert von Facebook ist um einen Milliardenbetrag abgestürzt. Doch auch PayPal hat einen Rückschlag verkraften müssen.

Hände, die auf Laptop-Tastatur tippen
© Anna Demjanenko / Shutterstock.com

Facebook verliert fast 150 Milliarden Dollar seines Börsenwertes

Die Facebook-Aktie ist eklatant eingestürzt. Das geht aus den veröffentlichten Zahlen des zweiten Quartals von 2018 hervor. Demnach ist die Aktie zeitweise um ganze 23 Prozent gesunken. Somit verliert Mark Zuckerbergs Plattform einen Börsenwert von 150 Milliarden Dollar. Obwohl die Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 42 Prozent gestiegen sind, waren Analysten mehr als unzufrieden mit den Umsatz- und Nutzerentwicklungen. Was die möglichen Ursachen für den Aktieneinsturz sind, ist hier nachzulesen.

PayPal-Aktie um vier Prozent gesunken

Obwohl PayPal sowohl seinen Umsatz als auch seinen Gewinn im zweiten Quartal 2018 steigern konnte, hat der Payment-Anbieter einen Aktienrückgang um vier Prozent zu verkraften. Grund dafür sind die Prognosen PayPals für das aktuelle Quartal, mit denen die Anleger weniger zufrieden waren. Außerdem kündigte der US-Konzern an, ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von zehn Milliarden Dollar einführen zu wollen. Weitere Zahlen des aktuellen Geschäftsberichtes gibt es an dieser Stelle.

Apple: Search Ads nun auch in Deutschland verfügbar

Apple bringt seine Search Ads nach Deutschland. In den USA ist das Tool bereits seit Oktober 2016 auf dem Markt. Mit Hilfe der Apple Search Ads können Entwickler ihre Apps im App-Store bewerben. Dabei besonders für Nutzer interessant: Es sollen den Usern nicht die Apps ausgespielt werden, für die mit dem höchsten Preis geboten wurde. Entscheidend für die Ausspielung ist, ob es für den Nutzer relevante Apps sind. Weitere Details zu den Apple Search Ads sind hier zu finden.

Amazon erntet Kritik für private Paketboten

Amazon musste von der Linken scharfe Kritik für seinen privaten Boten-Service Amazon Flex einstecken. Die Partei fordert eine Lizenzpflicht für den Online-Händler. Bisher arbeiten in Deutschland etwa 100 Fahrer für Amazon. Verfügbar ist der private Paketdienst jedoch vorerst nur in den Städten Berlin und München. Warum der Online-Riese nun beschuldigt wird, eine ,Uberisierung' des deutschen Paketmarktes voranzutreiben, kann auf dem Amazon Watchblog nachgelesen werden.

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