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Andrea Nahles fordert ein "Daten-für -Alle"-Gesetz. Damit soll die Vormachtstellung von Digital-Giganten aufgehoben und kleiner Unternehmen in Deutschland unterstützt werden.
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Kommentar: Warum das “Daten-für-Alle”-Gesetz nicht ausreicht
| Kategorie: e-Commerce Tipps

Damit Hillary Clinton auf einer Veranstaltung von Ebay gesprochen hat, zahlte Ebay 315.000 US-Dollar. Viel Geld für ein Unternehmen, bei dem es nicht gut läuft. Außerdem: Karstadt möchte 2016 wieder Gewinn erzielen und deutsche Banking-Apps sind noch nicht ausgereift.

Der Newspreview für den 20. Mai 2015.

© Marco2811 - fotolia.com

Ebay bezahlte Hillary Clinton 315.000 US-Dollar

Ebay geht es im Moment nicht so gut. Umso erstaunlicher ist es, für was das Unternehmen offenbar Geld ausgibt. Wie der Business Insider berichtet, soll Ebay der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton für eine 20-minütige Rede insgesamt 315.000 US-Dollar bezahlt haben. Die Veranstaltung auf der Hillary Clinton sprach, war ein Ebay Summit und Ebay konnte natürlich mit der prominenten Rednerin auftrumpfen. Zusätzlich zu dem Engagement soll ein hoher Ebay-Mitarbeiter später eine Veranstaltung organisiert haben, um Gelder für den Wahlkampf von Clinton zu sammeln.

Karstadt soll 2016 Gewinn erzielen

In Gesprächen und einem Schreiben an die Mitarbeiter hat sich Karstadt-Chef Stephan Fanderl über die Zukunft der Warenhauskette geäußert. Zuvor hatte Fanderl Filialschließungen beschlossen und hunderten Mitarbeitern gekündigt. Jetzt möchte Fanderl, dass Karstadt schon 2016 wieder einen Gewinn erziele. Dafür sollen u.a. ein breiteres Sortiment und neue Partner in den Filialen sorgen, so Fanderl. Anders als sein Vorgänger möchte Fanderl sich nicht auf das Modesegment konzentrieren, sondern auch verstärkt Artikel aus den Bereichen Wohnen und Freizeit anbieten. So soll es bald auch Waschmaschinen und Küchenherde bei Karstadt geben.

Banking-Apps laut Stiftung Warentest unausgereift

Die Stiftung Warentest hat sich in einem aktuellen Test Banking-Apps angesehen und bewertet. Allgemein krankte es daran, dass die Apps zu schwer zu bedienen seien und erhebliche Mängel beim Datenschutz vorweisen. Das ist besonders problematisch, weil laut Bitkom schon rund fünf Millionen Deutsche eine Banking-App heruntergeladen haben. Von 38 getesteten Banking-Apps erhielten nur sieben die Note "gut".

 

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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