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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Facebook hat einen neuen Dienst namens Watch gestartet, die Sparkassen weisen Kunden auf Paydirekt hin und Asos hat eine Bildersuche in seine App integriert.

Facebook-App auf einem Smartphone

© Twin Design / Shutterstock.com

Facebook Watch: YouTube bekommt neue Konkurrenz

Videos werden für Facebook immer wichtiger. In den USA hat das Unternehmen nun eine neue Plattform namens „Watch“ gestartet, die YouTube Konkurrenz machen könnte. Die Plattform soll Heise Online zufolge Nutzer mit exklusiven Inhalten anlocken und lange im sozialen Netzwerk halten. „Watch“ soll auf Mobilgeräten, PCs, Laptops und in den TV-Apps von Facebook verfügbar sein – vorerst allerdings nur in den USA und für ausgewählte Nutzer. Facebook zeigt auf „Watch“ verschiedene Shows mit einzelnen Episoden – sowohl live als auch aufgezeichnet. Diese seien kurz gehalten, um auch für das Abspielen auf mobilen Endgeräten geeignet zu sein.

Paydirekt: Sparkassen schreiben gezielt Kunden an

Der deutsche Payment-Anbieter Paydirekt kommt nicht so richtig in Fahrt. Nun wollen die Sparkassen ihre Kunden aktiver auf den Dienst hinweisen, heißt es bei Gründerszene. Viele Sparkassen-Kunden sollen derzeit in ihrem elektronischen Postfach einen entsprechenden Hinweis finden, wenn sie Online-Banking nutzen. „Paydirekt bietet Ihnen beides: Einfaches Bezahlen und optimale Datensicherheit – ‚made in Germany‘!“, heißt es in dem Schreiben. Die Kunden sollen sich um nichts kümmern müssen, die Sparkassen wollen bis zum 02. November automatisch ein Paydirekt-Konto für sie einrichten. Wer sich nicht freischalten lassen wolle, könne das Schreiben einfach ignorieren. Deshalb sprechen die Sparkassen auch nicht von einer „Zwangsbeglückung“, sondern von einer „Komfort- oder Breitenregistrierung“.

Asos bringt Bildersuche in seine App

Der britische Mode-Händler Asos hat seine iOS-App um eine neue Funktion erweitert: Wie TechCrunch berichtet, können Nutzer ab sofort ein Kleidungsstück oder ein Accessoire fotografieren oder ein bereits gemachtes Foto nutzen, um nach vergleichbaren Artikeln zu suchen. Asos zufolge kommen bereits 80 Prozent der Nutzer aus Großbritannien über mobile Geräte zu dem Händler. 70 Prozent der Bestellungen in dem Land werden ebenfalls mobil getätigt. Eine Android-Version der App soll zeitnah folgen.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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KOMMENTARE  
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Torsten
2017-08-16 07:44 | #3
Tja, bei den Sparkassen hat man immer noch nicht verstanden, wie der Hase läuft - nicht indem man Angebot nach Angebot ohne Nachfrage ausrollt, sondern Nachfrage erzeugt.

Heißt im Grunde nichts anderes als für Integration zu sorgen. Und solange man PayDingens nicht bei den üblichen Verdächtigen (Da wo 70 % des Umsatzes gemacht wird, liebes Sparkassenmarke ting.) als Standardlösung (neben anderen) findet... viel Spaß beim langsamen Verschwinden im Nirvana.
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Wolfgang Köbke
2017-08-11 08:41 | #2
Tolle Werbung von Paydirekt:
"„Paydirekt bietet Ihnen beides: Einfaches Bezahlen und optimale Datensicherheit – ‚made in Germany‘!“,

made in Germany ! -- steht auf meinem Diesel AUDI auch drauf !!!!!!!!!!!

Kommentar überflüssig.
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Wolfgang Köbke
2017-08-11 08:34 | #1
an unser Information bei unser Sparkasse und Paydirekt ist Paydirekt von seiner Struktur her für uns online Händler teurer als Paypal. Teilweise ist die Anwendung auch nicht so gradlinig. Wir sehen Paydirekt nicht bei den Großanbietern ebay und amazon.
Das ist ein Problem. Mit Kleinanbietern und "Krautern" mach man kein Geld.
Da muss Paydirekt und die Sparkassen noch viel lernen.
tschüs
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