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CyberCrime Kongress 2012: verstehen – vorbeugen – schützen

Veröffentlicht: 06.03.2013 | Autor: Sarah Menzel | Letzte Aktualisierung: 07.03.2013 | Gelesen: 5792 mal

Mit einem finanziellen Schaden von jährlich rund 16,4 Milliarden Euro gehören Cyber-Crime-Fälle in Deutschland inzwischen zu den vierthäufigsten Wirtschaftsstraftaten. Der CyberCrime Kongress 2012 widmet sich in rund 15 Vorträgen und vier Workshops der zunehmenden Bedrohung von Hackerangriffen, Spionage und Datendiebstahl.

Die am 10. und 11. Dezember 2012 in München stattfindende Veranstaltung stellt Maßnahmen und Strategien vor, mit denen sich Unternehmen auf einen Ernstfall vorbereiten können. Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner zählt zu den Top-Referenten des Kongresses und wird in ihrer Eröffnungsrede über „Mehr Sicherheit und Transparenz für die Nutzer im Internet“ sprechen.

Experten gehen davon aus, dass die Bedrohungslage mit dem Vordringen von Hackern, Spionen und Datendieben in moderne IT-Bereiche wie Mobile Computing, Cloud-Nutzung und soziale Netzwerke in Zukunft eine ganz neue Qualität erreichen wird. Cyber-Kriminelle beschränken sich zudem nicht mehr nur auf Finanzbetrug und Datendiebstahl, sondern bedrohen durch Wirtschaftsspionage die gesamte Wertschöpfung eines Unternehmens.

Der Fachkongress bietet den Teilnehmern ausgewählte Beiträge aus Wissenschaft und Praxis und hält als erster seiner Art in Deutschland auch speziell für Händler ausgerichtete Sachthemen bereit. Zu den Themenhighlights der Veranstaltung zählen unter anderem Präventionsstrategien, die Identifikation von Schwachstellen, rechtliche Aspekte des Cyber-Crimes, Computerforensik und Wirtschaftsspionage.

Das vollständige Programm, die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite des CyberCrime Kongresses 2012.

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