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Crowdinvesting beschreibt die Finanzierungsform von jungen Unternehmen, an der sich viele Kapitalgeber üblicherweise mit kleineren Geldbeträgen beteiligen. Im Gegenzug erhalten die Investoren Anteile und profitieren von Gewinnen der Start-Ups. Damit ist der Investor an der Unternehmensentwicklung beteiligt und trägt auch das Risiko, falls das Unternehmen nicht erfolgreich ist.

Durch das Crowdinvesting können sich die Kapitalgeber schon ab einer geringen Mindesteinlage an einem Unternehmen beteiligen und die Start-Ups können auf eine Finanzierung durch Großinvestoren und Banken verzichten.

In der Regel werden die Crowdinvestings über Internet-Plattformen, welche Investoren und Start-Ups zusammenführen, abgewickelt. Auf der jeweiligen Plattform stellen die Unternehmen ihr Vorhaben ausführlich dar und hoffen auf zahlreiche Investoren durch welche das Projekt später realisiert werden soll.

Die Jungunternehmer haben demnach sehr gute Chancen einen Kapitalgeber zu finden, die Plattformen haben eine große Reichweite und sprechen eine Vielzahl an potenziellen Investoren an. Die Investoren unterstützen die Gründer oft nicht nur mit Ihrem Kapital, sondern stehen auch mit dem notwendigen Fachwissen zur Seite. Beim Crowdinvesting tritt auch der Marketingeffekt ein, durch die Presse und zahlreiche Netzwerke der Investoren gewinnt das Unternehmen an Bekanntheit.

 

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Geschrieben von Redaktion
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