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Das Fitness-StartUp Freeletics hat einen neuen Käufer gefunden, der alle Anteile der drei Gründer übernehmen wird.
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Fitness-StartUp Freeletics holt sich US-Investor, Gründer steigen aus
| Kategorie: Start-Ups

Die Putzkraft-Vermittlungsfirma Book A Tiger hat sich neu erfunden. Die Berliner haben nicht nur ihren Fokus auf das B2B-Bereich geändert, passend dazu gab es mit „Tiger Facility Services“ auch einen neuen Namen für das StartUp.

Putzfrau
© Volodymyr Tverdokhlib / shutterstock.com

Das strauchelnde Putz-StartUp Book A Tiger vollzieht aktuell ein Rebranding. 2014 wurde die Vermittlungsplattform gegründet, jetzt erfinden sich die Berliner neu. Ab sofort konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf das B2B-Geschäft. Die Vermittlung an Geschäftskunden sei besser planbar, da langfristige Verträge von sechs bis zwölf Monate geschlossen werden, heißt es bei Gründerszene. Passend dazu gab es neben einer neuen Website auch einen neuen Namen: Ab sofort firmiert man unter „Tiger Facility Services“.

„Der Name ist besser für Geschäftskunden geeignet“, sagt Claude Ritter, Mitgründer des StartUps im Interview mit Gründerszene. „Auf den Rechnungen für diesen Monat steht erstmals der neue Name. Und neue Kunden akquirieren wir ab sofort nur noch über Tiger Facility Services.“ Book A Tiger soll nun nach und nach aus den Köpfen verschwinden und durch den neuen Namen ersetzt werden.

B2C- und Auslands-Geschäfte sollen langsam auslaufen

Die Grundidee von Book A Tiger, eigene Putzkräfte an Privathaushalte zu vermitteln, soll so lange weitergeführt werden, wie es genügend Nachfrage gibt. Künftig werde man aber nicht mehr nur eigene Putzhilfen anstellen, sondern auch mit anderen Reinigungsfirmen zusammenarbeiten. Laut Ritter sollen bereits 50 dieser Kooperationen abgeschlossen sein.

Durch die Umfirmierung wird vorerst auch den ausländischen Geschäften der Stecker gezogen. Aus Österreich und den Niederlanden haben sich die Berliner bereits verabschiedet, die Schweiz wird bald folgen. „Wir wollen erst mal lernen, wie das B2B-Geschäft in Deutschland funktioniert. Wenn es sich gut entwickelt, kann ich mir gut vorstellen, dass bald neue Länder dazukommen“, erklärt Claude Ritter das neue Konzept.

Exit sei nicht in Planung

Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Mitgründer Nikita Fahrenholz das Unternehmen verlassen hat. Er will „eine kleine Pause einlegen“ und sich dann neuen Projekten widmen, hieß es damals. Wie Ritter jetzt bestätigte, hält der ehemalige Gründer weiterhin seine Anteile und ist Chairman bei Tiger Facility Services. Für Ritter selber käme ein Exit noch nicht in Frage. „Ich fühle mich nicht bereit, schon wieder eine neue Firma zu starten. Ich habe eine, die mir sehr gut gefällt.“

Geschrieben von Corinna Flemming
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KOMMENTARE  
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Salih
2018-07-25 09:42 | #1
Toll! Sie haben unseren Konzept 1 zu 1 kopiert. Danke book a Tiger. Das erfüllt mich mit Stolz. Kopiert zu werden ist die grösste Ehre. Danke Danke.
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