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In der Höhle der Löwen geht es wieder um große Investments. Wir stellen die StartUps der 7. Folge vor.
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Die Höhle der Löwen, Folge 7: Außergewöhnliche Pommes, Kaiserschlüpfer und sichere Kinder-Kommunikation
| Kategorie: Start-Ups

In dieser Woche wagen sich erneut sechs Gründer in die Höhle der Löwen und buhlen um ein Investment. Wir haben bereits einen ersten Blick auf die Unternehmer und dessen Ideen geworfen.

Die Löwen probieren das Produkt von Eatapple aus
© MG RTL D / Bernd-Michael Maurer

Eatapple aus Stuttgart: Konstantin Neumann, Philipp Silbernagel und Danilo Jovicic sind die Köpfer hinter „Eatapple”. Der essbare, ökologische Strohhalm besteht aus natürlichen Zutaten, dessen Grundstoff ein speziell behandelter Apfeltrester ist und dem Plastikmüll den Kampf ansagt. Zwei Jahre haben die Gründer an ihrer Idee zum essbaren Trinkhalm geforscht und wollen diesen nun in Bars, Hotels, an Strände sowie in Privat-Haushalte bringen. Für acht Prozent Unternehmensanteile wollen die drei 200.000 Euro Kapital. Welcher Löwe kann sich für die Idee eines essbaren Strohhalms begeistern?

Trockenfix aus Hamburg: Mit „Trockenfix“ will Andreas Plath das Platzproblem beim Trocknen von Bettwäsche lösen. Der 46-Jährige hat dafür eine spiralförmige Hängekonstruktion erfunden, auf welcher die Wäsche stromlos, platzsparend und faltenfrei in einem Drittel der herkömmlichen Zeit trocken soll. Nun soll Trockenfix auch deutschlandweit bekannt gemacht werden. Dafür will der Gründer ein Investment von 150.000 Euro und bietet dafür 20 Prozent seiner Firmenanteile.

Design Bubbles aus Burghausen/München: Design Bubbles ist laut Katharina Baumann „der kleine Luxus für zuhause”. Für die Kerzen aus Bio-Sojawachs werden leere Champagnerflaschen professionell geschnitten, poliert und befüllt. Die Gründerin hat für ihr Unternehmen extra eine kleine Sommelier-Ausbildung gemacht sowie Verträge mit Champagner-Häusern geschlossen, um deren Etiketten exklusiv für ihre Kerzen verwenden zu können. „Damit das Ganze zum Konzept wird und auch Sie zuhause bei einem besonderen Anlass einen feinen Champagner trinken können und danach bei jedem Anblick der Kerze sich an diesen schönen Moment erinnern, verkaufen wir beides”, erklärt Katharina Baumann die ganze Idee der Firma. Die 26-Jährige erhofft sich für 15 Prozent der Firmenanteile 200.000 Euro. Ob dieses Konzept die Löwen überzeugt?

Pook aus Berlin: Lecker wird es heute Abend in der Höhle der Löwen mit den „Pook Coconut-Chips”. Die gebürtige Thailänderin Kanokporn Holtsch will mit ihren ohne Fett gerösteten Kokosnussstreifen punkten und hat dafür extra ihre ganze Familie mitgebracht. Die Chips sind in den drei Geschmacksrichtungen Original Sea Salt, Mango Sea Salt und Chocolate Sea Salt erhältlich und können auch als Topping für Salate, Eis, Joghurt oder Kuchen verwenden werden. Für 200.000 Euro verspricht die 37-Jährige zehn Prozent an ihrem Familienunternehmen. Ob Dagmar Wöhrl alleine schon dieses Argument überzeugt?

Yogaboard aus Würzburg: Patrick Walter und Dominic Strobel präsentieren ihr körpergroßes Balance-Board „Yogaboard”. Das aus Holz gefertigte Brett soll durch die geschwungene Unterseite die Yogapraxis intensivieren und gleichzeitig die Sinne für Gleichgewicht schärfen sowie die eigene Körperkontrolle auf ein neues Level heben. Durch die unterschiedlichen Unterlagen lässt sich der Balanceeffekt verstärkten oder abschwächen und kann dadurch sowohl von Anfängern als auch Profis genutzt werden. Ob sich ein sportbegeisterter Löwe findet, der die geforderten 275.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile investiert?

CurveSYS aus Kranzberg bei München: Den fatalen Sekundenschlaf will Gründer Denis Güzelocak mit seinem „CurveSYS” verhindern. Die Sensorik erkennt, sobald die Hände des Fahrers vom Lenkrad rutschen – wie es beim Sekundenschlaf oder einem Herzinfarkt passiert – und schlägt umgehend Alarm. Mit dem System soll die Sicherheit im Auto erheblich erhöht werden und kann noch weitere Funktionen, wie Anrufe entgegennehmen oder den Fensterheber betätigen, ausführen. Für zehn Prozent seines Unternehmens möchte der 35-Jährige ein Investment von 300.000 Euro haben, um „CurveSYS” weiter nach vorne zu bringen.

Geschrieben von Corinna Flemming
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