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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Der E-Food-Sektor rentiert sich laut Spar noch nicht. Außerdem: WeChat profitiert stark vom Neujahrsfest in China und Amerikaner glauben an Drohnen im Online-Handel.

Der Newspreview für den 20. Februar 2015.
© Marco2811 - fotolia.com

Spar will mit Online-Handel warten

Nachdem bereits Aldi vor Kurzem dem Online-Handel eine Absage erteilt hat, möchte auch Spar noch nicht in den Online-Lebensmittelhandel einsteigen. „In diesem Punkt müssen wir nicht die Ersten sein. Da kann man ruhig den Markt beobachten, denn in der Regel wird hier viel Geld verbraten“, sagte Spar-Chef Gerhard Drexel. Anders als Aldi ist Spar allerdings schon seit 15 Jahren im Online-Handel aktiv, allerdings sieht man für den Online-Handel mit Lebensmittel die Zeit noch nicht gekommen: „Das ist komplex und kostenaufwendig. Bis jetzt hat sich noch kein Geschäftsmodell durchgesetzt, das ertragreich betrieben werden kann“, so Gerhard Drexel.

WeChat profitiert vom Neujahrsfest in China

In China wird gerade der Beginn des neuen Jahres gefeiert. In der Nacht zum neuen Jahr konnte das Online-Unternehmen Tencent mit seiner mobilen App WeChat kräftig vom traditionellen Fest profitieren. Viele Chinesen schenken sich zum Start in das neue Jahr Geld, in diesem Jahr haben das Medienberichten zufolge zahlreiche Nutzer über WeChat getan. Am Ende seien mehr als eine Milliarde digitale Geldpakete versendet worden. Stark profitieren konnte WeChat dabei von einer Live-Show im staatlichen chinesischen Fernsehen: Dort wurden die WeChat-Nutzer aufgerufen, ihr Smartphone zu schütteln, um einen Geldbetrag zu gewinnen.

Amerikaner sehen Drohnen-Lieferung optimistisch

Obwohl die US-Luftaufsichtsbehörde FAA der kommerziellen Nutzung von Drohnen sehr kritisch gegenübersteht, glauben viele Amerikaner offenbar an die Technologie. Einer Studie von Walker Sands Communications zufolge, glauben 66 Prozent der Befragten Amerikaner, dass Drohnen spätestens in fünf Jahren für den Versand von Produkten genutzt werden. Die meisten Kunden wünschen sich dabei die Lieferung von Büchern und Bekleidung mithilfe von Drohnen. Am wenigsten können sich die Kunden die Lieferung von Luxusgütern mit Drohnen vorstellen.

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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