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Mark Zuckerberg stellte sich in einer Anhörung den Fragen des EU-Parlaments. Dank des fragwürdigen Formats musste er kaum Antworten liefern.
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Zuckerberg vor dem EU-Parlament: Wieder nichts gelernt
| Kategorie: Social Media

Facebooks Messenger-Chef David Marcus hat jetzt angekündigt, in den kommenden Monaten einige Veränderungen an der App vorzunehmen. Wie er selbst zugab, sei diese inzwischen zu überladen.

Facebook Messenger Smartphone
© Jakraphong Photography / shutterstock.com

Das neue Jahr ist erst gut zwei Wochen alt und schon hat Facebook einige Veränderungen angekündigt. Während sich Gründer Mark Zuckerberg vor einigen Tagen mit der Herausforderung zu Wort meldete, Facebook reparieren zu wollen, gibt es nun auch Neuerungen beim eigenen Messenger. David Marcus stellte in einem Blogpost jetzt einige Trends für 2018 in Aussicht. Dabei betonte er auch, dass die App in den letzten Jahren einige Funktionen dazubekommen hat, die nicht immer sinnvoll waren und ddiese den Dienst überladen haben. Der Dienst soll künftig wieder verschlankt und deutlich einfacher werden, versprach der 44-Jährige.

Messenger für besseren Kundenservice

Marcus geht in seinem Post darauf ein, wie der Facebook Messenger die Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen zusätzlich vereinfachen kann. In den typischen Kundenservice-Interaktionen haben die meisten Konsumenten relativ simple Fragen, welche sie schnell und unkompliziert beantwortet haben wollen. Diesem Bedürfnis will Facebook in den nächsten Monaten mit weiteren „kreativen Möglichkeiten“ nachkommen, um auch kleineren Unternehmen die Chance zu bieten, den Messenger-Dienst als echten Kundenbetreuungskanal zu verwenden.

Dass solche Apps bevorzugt als Kommunikationsmittel mit Firmen verwendet werden, stützt der US-Konzern mit einer internen Studie. Diese hat ergeben, dass 56 Prozent der Teilnehmer lieber einen Messenger nutzen, anstatt das betreffende Unternehmen telefonisch zu kontaktieren.

„Visuelles messaging“ wird weiter ausgebaut

Obwohl die visuelle Kommunikation bereits im vergangen Jahr viel genutzt wurde, sagt David Marcus für 2018 eine regelrechte „Explosion“ in diesem Bereich voraus. „Nutzer erwarten eine super-schnelle und intuitive Kamera sowie Videos, Bilder, GIFs und Sticker in jeder Unterhaltung“, wagt der Messenger-Chef den Blick in die Zukunft. Dieser Trend wird sich auch auf der beruflichen Ebene fortsetzen, auf welcher die Kommunikation untereinander meist doch etwas seriöser ist. Für den eigenen Messenger-Dienst verspricht er demzufolge noch mehr Varianten beim „visuellen messaging“.

Geschrieben von Corinna Flemming
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