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Weihnachtsstudie 2015: Ein Viertel der Online-Händler rechnet mit Problemen während der Weihnachtszeit

Veröffentlicht: 02.12.2015 | Autor: Christian Laude | Letzte Aktualisierung: 03.12.2015

Der Dezember ist angebrochen. Das Umsatzgeschäft geht insbesondere für Online-Händler in die heißeste Phase des Jahres. Eine neue Studie des Händlerbunds beschäftigt sich unter anderem mit den Maßnahmen, die die Händler vornehmen, um dem stressigen Weihnachtsgeschäft weitestgehend standzuhalten.

Weihnachtsstudie 2015

© Händlerbund

Weihnachten: das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Während den Feiertagen bedeutet dies für die meisten Ruhe und Entspannung. Doch insbesondere in der Vorweihnachtszeit sieht dies für Online-Händler komplett anders aus, denn bei diesen Tagen und Wochen handelt es sich um die verkaufsstärkste Zeit des Jahres.

Um gut darauf vorbereitet zu sein und eine Überforderung erfolgreich zu vermeiden, gilt es, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen. Der Händlerbund, der größte Onlinehandelsverband Europas, hat 261 Online-Händler befragt, welche Vorkehrungen sie genau im Vorfeld tätigen werden und in welcher Zeit sie mit dem größten Kundenansturm rechnen.

Höchste Umsatzzahlen in der Kalenderwoche 50

Die Weihnachtsstudie 2015 bringt dabei interessante Zahlen und Fakten zutage. Insgesamt rechnen 71 Prozent der Händler damit, durch das Weihnachtsgeschäft höhere Umsätze zu erzielen als im Vergleich zum restlichen Jahr. Rund ein Viertel rechnet jedoch auch mit Schwierigkeiten – beispielsweise bei der Lieferung oder aufgrund von Beschwerden von Last-Minute-Kunden. Im Bereich Logistik gaben 59 Prozent der Befragten an, pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft ihr Lager aufzufüllen, um dem Ansturm gerecht zu werden.

Den größten Umsatz wiederum erwarten die Online-Händler in der 50. Kalenderwoche. Kurios: Unmittelbar vor dem eigentlichen Weihnachtsfest, also in der Kalenderwoche 52, rechnen lediglich zwei Prozent mit dem größten Umsatz. Der Großteil vermutet dementsprechend, nur vereinzelt mit Last-Minute-Shoppern zu tun zu haben.

Alle weiteren Ergebnisse der Weihnachtsstudie 2015 können Sie sich hier herunterladen oder alternativ nachfolgend einsehen:

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