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| Kategorie: e-Commerce Tipps

Mit einem eigenen Pop-up-Store in Berlin will Amazon die deutschen Kunden in der Weihnachtszeit überraschen. Außerdem heute wichtig: Der Online-Handel macht Autohäusern zu schaffen und Twitter wird von Nutzern gern genutzt, um Produkte zu empfehlen. Alle News im Überblick.

Amazon-Logo vor stationärem Geschäft
© Cascade Creatives / Shutterstock.com

Amazon setzt auf einen weihnachtlichen Pop-Up-Store

Es ist eine Premiere: Amazon eröffnet in Deutschland zum ersten Mal einen weihnachtlichen Pop-up-Store. Dieser wird vom 22. bis 27. November 2018 auf dem Kurfürstendamm in Berlin zu finden sein. Dabei setzt der Online-Riese nicht nur auf eine hochwertige Präsentation ausgewählter Produkte, um Kunden zu inspirieren. Auch ein umfangreiches Programm soll die Shopper locken: So werden bekannte deutsche Synchronsprecher zum Beispiel Adventsgeschichten lesen, die Influencerin Sophia Thiel wird winterliche Fitness-Tipps präsentieren, Lego-Fans können an Workshop-Sessions teilnehmen, der Weihnachtsmann wird Geschenkwünsche von Kindern entgegennehmen und für zahlende Prime-Mitglieder soll es auch exklusive Konzerte geben.

Studie: Online-Handel bedroht auch Autohäuser

Klassische Autohäuser könnten durch den Online-Handel langfristig untergehen, berichtet Spiegel Online und beruft sich auf eine Studie der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers. Demnach können sich zwei Drittel der Befragten gut vorstellen, ihr Auto direkt beim Hersteller zu kaufen, rund die Hälfte wäre bereit für einen Autokauf via Web. Zum unabhängigen Autohändler würden nur noch 56 Prozent gehen. Die Händler selbst blasen Trübsal: Drei von fünf Autohändlern glauben nicht mehr an das eigene Geschäftsmodell, so die Studie. Eine große Mehrheit fühlt sich sowohl vom Direktvertrieb der Hersteller als auch durch die unabhängige Verkaufsplattformen im Internet bedroht. Derzeit leiden die Autohändler vor allem unter dem Dieselskandal, weil die Fahrzeuge in großen Mengen verleast wurden und nun von den Kunden zurückkommen. Die Autohäuser müssten sich in Zukunft deutlich enger mit den Herstellern verzahnen, rät PwC-Experte Simon Ström. 

Twitter wird in Deutschland häufig für Produktempfehlung genutzt

Deutsche Nutzer informieren sich auf Twitter mehr über Produkte und Services als der internationale Durchschnitt, so eine internationale Studie von Twitter und Kantar Media. Damit sind sie aufgrund des hohen durchschnittlichen Haushaltseinkommens eine interessante Zielgruppe für Marken, berichtet die Internet World. Rund drei Viertel der Nutzer suchen bei Twitter nach Meinungen anderer User zu Produkten und Dienstleistungen, so die Studie. Knapp 60 Prozent sagen  auf Twitter selbst regelmäßig ihre Meinung zu Produkten. Damit unterscheiden sich die deutschen Twitter-Nutzer von Usern aus anderen Ländern. Deutsche Nutzer seien auch insgesamt offener für Neues. Sie testen zum Beispiel in 45 Prozent gerne neue Produkte als Erstes – bei den internationalen Nutzern sind es nur 28 Prozent.

 

Geschrieben von Redaktion
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Kommentare  

#1 Martin Ertürk 2018-11-09 09:08
Amazon wird immer Habgieriger, am besten alle branchen und segmente abdecken, alle Unternehmen in die Insolvenz treiben, ich denke nicht dass Amazons ende schön wird...Habgier hat nie lange überlebt...
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