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StartUp Newsflash

Veröffentlicht: 23.11.2012 | Autor: Redaktion | Letzte Aktualisierung: 23.11.2012
StartUp Newsflash

Zahlreiche StartUps durften sich in dieser Woche über eine Finanzspritze freuen. Pactas, meinpraktikum.de und Social Bakers erhielten jeweils Investitionen in Millionenhöhe. In das Online-Rechnungs-StartUp Pactas investierten XAnge Private Equity aus Frankreich, der neben Pactas auch prominente StartUps wie Mister Spex und MeinAuto.de unterstützt, und Astutia aus München – ebenfalls ein Kapitalgeber von Mister Spex. Das im Juni 2010 gegründete Unternehmen Pactas hat in seiner Entwicklung bereits einige Berg- und Talfahrten hinter sich. Rechtliche und technische Probleme trieben das Münchner StartUp im Mai 2011 zur Liquidation. Doch seit dem durch Ricco Deutscher vollzogenen Neustart scheint es mit Pactas wieder voranzugehen. Auch der nun frisch beigesteuerte Millionenbetrag dürfte für reichlich Aufschwung sorgen.

Ein unbekannter Privatinvestor versorgte jüngst meinpraktikum.de mit einem 7-stelligen Euro-Betrag. Bei seinem Start im Januar 2011 fokussierte sich meinpraktikum.de zunächst auf die Bewertung von Praktika, mauserte sich aber im Laufe der Zeit zu einer Stellenbörse. Das Kapital des Financiers dürfte in die kürzlich durchgeführte Neugestaltung des Portals fließen.

Das StartUp Social Bakers stellt Analyselösungen für soziale Netzwerke bereit und konnte in seiner letzten Finanzierungsrunde 6 Millionen US Dollar sammeln. 2,3 Millionen stammen vom deutschen Venture Capitalist Earlybird. Sedo-Gründer Tim Schumacher und dem Inkubator HackFwd verdankt das Hamburger StartUp Yieldkit 750.000 Dollar, die es in seiner Series-A-Runde sammelte. Auch Home24 und Tado erhielten frisches Kapital. Die Investoren J.P. Morgan und Shortcut Ventures unterstützten die StartUps mit Investitionen in noch unbekannter Höhe.

Die vergangene Woche brachte allerdings nicht nur erfreuliche Botschaften mit sich. Die Online-Boutique Ada’s Avenue gab bekannt, dass sie ihren Geschäftsbetrieb einstellen wird. Als Gründe gelten fehlende Investoren und das Ausbleiben des gewünschten wirtschaftlichen Erfolgs. Damit konnte sich das erst im Januar gegründete Social-Shopping-StartUp nicht einmal ein Jahr am Markt behaupten. Auch das T-Shirt-Label A better tomorrow hat in der StartUp-Welt nichts mehr zu melden. A better tommorow gab kürzlich seine Insolvenz bekannt.

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