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E-Commerce-Roadshow gibt Gas in sechs Städten

Veröffentlicht: 20.03.2019 | Autor: Markus Gärtner | Letzte Aktualisierung: 20.03.2019 | Gelesen: 1495 mal
E-Commerce-Roadshow

Weiterbildung und Netzwerken in einem Guss – das bietet die E-Commerce-Roadshow. Die Events finden von 8. bis 13. April in sechs verschiedenen Städten in Deutschland statt: München, Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und Stuttgart/Reutlingen. Die Veranstalter Seller Math und JTL kooperieren dabei jeweils auch mit verschiedenen E-Commerce-Dienstleistern vor Ort, um ein interessantes und individuelles Programm für die Teilnehmer aufzustellen. Auf der ganzen Tour dabei sind: Admorris, Hansaschwarz, Unicorn2, Preishoheit, Servantful, Newsletter2go, Freighthub, Shopdoc und der Händlerbund.

Und das Beste: Alles ist kostenlos! Tickets sollten aber möglichst bald reserviert werden.

Programm der E-Commerce-Roadshow

Die Roadshow startet jeweils täglich um 16:30 Uhr. Bis 19:35 können die Teilnehmer bei einem Fass Freibier miteinander und mit den lokalen Partnern und Agenturen ins Gespräch kommen, dann wirft ERP-Software-Anbieter JTL einen Blick in die Zukunft des Unternehmens. Danach können die Teilnehmer selbst abstimmen, welche Themen sie am wichtigsten finden – und zwei der lokalen Partner halten Impulsvorträge dazu. Diese lokalen Partner sind in den jeweiligen Städten vor Ort:

  • 08.04. München: Shopküche
  • 09.04. Leipzig: knowmates & CityLineOne.de, Händlerbund
  • 10.04. Berlin: Com ins Netz
  • 11.04. Bremen: wum-plus
  • 12.04. Köln: RECENTmarketing
  • 13.04. Stuttgart: JTLService

Am letzten Tag in Reutlingen gibt es außerdem noch eine Überraschungspremiere und eine Abschlussparty. 

Über den Autor

Markus Gärtner Experte für Local Commerce

Markus ist 2018 zum OHN-Team dazugestoßen und berichtet unter anderem über aufstrebende StartUps im E-Commerce. Zuvor hat er beim Branchendienst Location Insider die digitalen Ideen des stationären Handels beleuchtet und für mobilbranche.de den Online-Handel via Smartphone und Apps ins Auge gefasst. Die Digitalisierung der Medienbranche konnte er in seiner Zeit bei dem Branchendienst turi2 beobachten.

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