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Notebooksbilliger.de startet WhatsApp-Beratung

Veröffentlicht: 10.09.2015 | Autor: Michael Pohlgeers | Letzte Aktualisierung: 10.09.2015 | Gelesen: 3712 mal

Die Beratung per WhatsApp ist der neue Trend im E-Commerce: Nachdem einige Anbieter vorgeprescht sind, bietet nun auch der Elektronik-Händler Notebooksbilliger.de seinen Kunden eine Beratung per WhatsApp an. Dadurch soll das Shopping-Erlebnis noch persönlicher werden.

WhatsApp auf Smartphone

Bildquelle: Twin Design / Shutterstock.com

Der Elektronik-Händler Notebooksbilliger.de baut seinen Kundenservice aus und hat nun eine WhatsApp-Beratung im Angebot. Damit reagiert das Unternehmen frühzeitig auf den neuesten Trend in der Branche und ergänzt die bisherigen Beratungsmöglichkeiten per Telefon und E-Mail. Realisiert wird die WhatsApp-Beratung bei Notebooksbilliger.de durch den Dienstleister Whappaodo.COM!, der für einen „reibungslosen Ablauf der Kundenkommunikation“ sorgen soll.

WhatsApp-Beratung im Presales-Support

Die Beratung beziehe sich vor allem auf den Presales-Support, wie Notebooksbilliger.de-COO David Patzer gegenüber ChannelPartner erklärte. Das Portal will die Kunden per WhatsApp also hauptsächlich bei der Produktwahl unterstützen.

„Der Notebooksbilliger-COO verhehlt nicht seinen Stolz darüber, dass der Elektronikversender als erster größerer Online-Anbieter die Kundenberatung via WhatsApp umsetzt – selbst der deutsche Branchenprimus Zalando testet das Medium derzeit erst noch“, heißt es bei ChannelPartner. Zalando arbeitet an einer WhatsApp-Beratung, in der die Stylisten des Curated-Shopping-Diensts Zalon die Kunden beim Zusammenstellen eines Outfits beraten. Auch der Curated-Shopping-Anbieter Outfittery bietet bereits eine WhatsApp-Beratung an.

WhatsApp-Beratung ist das nächste große Ding

Die Beratung per WhatsApp ist der neue große Trend in der Branche. Und das nicht ohne Grund: 900 Millionen Menschen nutzen die Messaging-App weltweit, allein in Deutschland sind es 35 Millionen Nutzer. Notebooksbilliger.de verweist auf diese Zahlen und erklärt, man habe „den Nutzen für seine Kunden erkannt und ermöglicht durch die Erweiterung des Kundenservices ein noch persönlicheres Shopping-Erlebnis“.

Vor allem für kürzere Anfragen eignet sich die WhatsApp-Beratung, aber auch längere Gespräche sind prinzipiell problemlos möglich. Im Gegensatz zur E-Mail-Beratung findet bei WhatsApp ein direkter und schneller Dialog statt und anders als bei der telefonischen Beratung können die Berater Produktfotos und auch Links zu den Produkten schicken. Damit kann der Kunde sich sofort ein besseres Bild von den Produkten machen.

Kommentare  

#1 Claudia 2015-10-06 13:04
Grundsätzlich finde ich Customer Support eine naheliegende tolle Idee. Die Frage ist nur wie schnell die Unternehmen das erkennen. Immerhin ist es auch ein tolles Feedback-Instru ment. Bei uns in der Company rücken Soziale Netzwerke in dieser Hinsicht auch immer mehr in den Mittelpunkt und wir bekommen auch durchgehend positives Feedback dafür.

Anbei eine interessante Infografik bzgl Social Media im Customer Support:

http://www.sixtyonebusiness.de/warum-guter-kundenservice-der-usp-der-zukunft-ist/
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