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| Kategorie: e-Commerce Tipps

MasterCard hat das Unternehmen C-SAM übernommen, eine Firma, die Infrastruktur und APIs für mobile Bezahlsysteme anbietet. Außerdem: WhatsApp-CEO Jan Koum hat eine Voice-Funktion für WhatsApp angekündigt und das US-Streamingportal Netflix soll in den USA offenbar für eine exklusive Internetverbindung den Kabelnetzbetreiber bezahlt haben.

Der Newspreview für den 25. Februar 2014.

MasterCard übernimmt US-Firma für mobiles Bezahlen

Die US-Kreditkartengesellschaft MasterCard drängt verstärkt in den mobilen Markt. MasterCard, das mit MasterPass bereits einen eigen digitalen Bezahldienst betreibt, hat jetzt das US-amerikanische Unternehmen C-SAM übernommen. Dieses soll sowohl Infrastruktur als auch APIs für mobile Bezahlsysteme anbieten. C-SAM ist auf Technik spezialisiert, die sowohl auf dem mobilen Endgerät als auch im Hintergrund zum Einsatz kommen könne. Mithilfe von C-SAM wird MasterCard den Ausbau seiner M-Commerce-Strategie wohl deutlich beschleunigen können. Wie viel MasterCard für die Übernahme bezahlt hat, ist nicht bekannt.

WhatsApp ab Sommer mit Voice-Funktion

Erst vor kurzem hat Facebook die mobile Nachrichtenanwendung WhatsApp übernommen und schon gibt es die erste Neuerung: Bis zum Sommer soll WhatsApp um eine Voice-Funktion ausgestattet werden. „Wir wollen einen wirklich einfach nutzbaren Voicedienst anbieten“, sagte CEO Jan Koum gestern auf dem Mobile World Congress. Der Dienst namens WhatsApp Voice soll demnach erst für iPhone und Android auf den Markt kommen, danach auch für weitere Systeme wie Windows Phone und Blackberry.

Netflix bezahlt offenbar für exklusive Internetverbindung

Wie die New York Times berichtet, soll das US-Unternehmen Netflix einen Deal mit dem US-Kabelnetzbetreiber Comcast eingegangen sein. Demnach soll der Anbieter von On-Demand-Videos Netflix durch die Abmachung mit dem Netzbetreiber eine hochwertige Übertragung für sein Angebot gesichert haben. Gegner der Netzneutralität sehen ihre seit Jahren geäußerten Befürchtungen nun bewahrheitet. So kommentierte die Washington Post zum Beispiel: „In einer Welt, in der Netflix und Yahoo direkt mit den Providern in den Wohnvierteln verbunden sind, wird jede Internetfirma ihre eigene Leitung haben.“

Geschrieben von Giuseppe Paletta
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