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Sex sells – Umsatz im Online-Erotikversand wächst

Veröffentlicht: 15.05.2013 | Autor: Katja Naumann | Letzte Aktualisierung: 13.06.2013

Die Bestellung von Erotikprodukten über einen Online-Erotikversand wird immer beliebter und bietet eine unkomplizierte und anonyme Alternative zum stationären Erotikhandel. Die von Beate Uhse veröffentlichten Quartalszahlen zeigen ein Umsatzwachstum, in dem sich die aktuell gute Stimmung der Branche widerspiegelt.

Onlineinhalte mit Herz

Online Erotikversand bringt frischen Wind ins Schlafzimmer

Sex sells – auch und vor allem im Internet, denn User, die frischen Wind in ihre Betten bringen wollen, bestellen häufig über einen Online-Erotikversand. Einer der Gründe für eine deutliche Zunahme des E-Commerce-Anteils im Erotikhandel ist sicher die Anonymität einer Bestellung im Internet, die dabei hilft, Hemmungen zu überwinden. Viele scheuen sich auch heute noch vor dem Schritt in den stationären Erotikshop, denn auch in der aufgeklärten, heutigen Zeit bleibt die Frage „Was sollen denn die Nachbarn denken?“ in vielen Köpfen fest verankert. Eine Hemmschwelle, die in der anonymen Welt des Internets leichter zu überwinden ist, zumal der Versand in der Regel in neutralen Verpackungen erfolgt, die keinerlei Rückschlüsse auf Absender und Inhalte zulassen.

Den Trend zum Online-Erotik-Shopping erkennen auch die Anbieter, sodass es inzwischen unzählige Websites für Online-Erotikversand gibt. Neben Branchenvorreitern wie Beate Uhse oder Orion gibt es mit eis.de, adultshop.de oder funfactory.de immer mehr bekannte Anbieter. In der Vielfalt des Angebots findet sich etwas für jeden Geschmack und jede Vorliebe, denn auch immer mehr Nischen werden besetzt.

Beate Uhse generiert über 82 Prozent des Umsatzes im Versandhandel online

Beate Uhse gilt als Branchenvorreiter im Erotikhandel und ist der wahrscheinlich bekannteste deutsche Erotikversand. Seit Jahren bemüht sich die Beate Uhse AG das schmuddelige Image, das der Erotikbranche in vielen Augen anhaftet, abzulegen, um auf diese Weise verstärkt Neukunden zu gewinnen und die Marke an sich neu zu positionieren. Wie die veröffentlichten Umsatzzahlen für das erste Quartal 2013 zeigen, konnte das Unternehmen sowohl im stationären Handel als auch im Versandhandel ein deutliches Wachstum verzeichnen. Wobei sich im Versandhandel der Trend zum E-Commerce deutlich abzeichnet. Die konsequente Ausrichtung des Erotikanbieters auf den Online-Erotikversand machte sich bezahlt und der Anteil des E-Commerce am Versandhandel von Beate Uhse stieg auf 82,4 Prozent an. Die Umsätze aus dem Online-Versandhandel tragen laut Pressemitteilung des Unternehmens wesentlich zur positiven Entwicklung des Umsatzes in den letzten beiden Quartalen bei.

Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet der Vorstand des Unternehmens eine weitere positive Entwicklung des operativen Ergebnisses.

Online-Erotikversand und mehr

Neben einer gut sortierten Produktpalette, die von Sexspielzeug über Erotikzubehör, bis hin zu Dessous und sexy Outfits sowie Nischenprodukten keine Wünsche offenlässt, bieten einige Seiten weiterführende Angebote wie Blogs, Newsletter, Tipps und Empfehlungen, sodass der Online-Erotikversand auch in den Punkten Kundenservice und Beratung eine Alternative zum stationären Erotikshop bietet.

Kommentare  

#1 G&G Magazin 2015-02-04 03:24
Ԍuter Αrtikel! Seite in die Favoriten gepackt, ich schaue gerne
wieder vorbei
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