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Mit dem begehbarem Wohnzimmer wollen Experten Ikea-Kunden bei der Planung der eigenen vier Wände helfen und rufen auch die Community dazu auf.
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Hej.de: Ikea berät Kunden mit „begehbarem Wohnzimmer“
| Kategorie: Allgemein

Online-Händler verkaufen längst nicht mehr nur über ihren Online-Shop oder Marktplätze: Kaufen-Buttons lassen sich mittlerweile auch in Social Media-Posts integrieren – doch Shopify ist das offenbar noch nicht genug.

Tablet mit Kaufen-Button

(Bildquelle Kaufen-Button: Alex Brylov via Shutterstock)

Shopify will die Möglichkeiten, Produkte im Netz zu verkaufen, deutlich erweitern: Das Unternehmen wird es seinen Kunden ermöglichen, Kaufen-Buttons in Wanelo, einer App für Produktentdeckung, auf der Home Design Seite Houzz und in der Coupon-App Ebates zu platzieren, wie Re/code berichtet. Zudem kündigte Shopify an, dass noch mehr Kanäle bald zum Verkauf von Produkten genutzt werden können.

„Das ist ein fortwährender Glaube an den Distributed Commerce“, erklärt Satish Kanwar, Director of Product bei Shopify. Dennoch glaubt Kanwar auch, dass einige Händler weiter auf ihren eigenen Shop vertrauen, während andere sich nach den Kanälen umsehen werden, auf denen ihre Kunden die meiste Zeit verbringen. Bislang haben 60.000 kleine Händler, also etwa ein Viertel von Shopifys Kunden, ihr Angebot in Twitter, Facebook oder Pinterest integriert, so Kanwar.

Shopify will den Händlern vor allem eines bieten: Sie sollen die Möglichkeit haben, jeden erdenklichen Verkaufskanal – vor allem auf mobilen Endgeräten – zu nutzen. Damit wolle Shopify abdecken, wie der Mobile Commerce in Zukunft aussehen könnte.

Shopify hat bereits viele Kanäle erschlossen

Shopify hat mit der Nutzung ungewöhnlicher Kanäle zum Verkauf bereits Erfahrung: Das Unternehmen hat zuvor bereits die Kaufen-Funktion auf Facebook und Twitter realisiert. Erst letzte Woche stellte Shopify ein Plugin für Wordpress vor, mit dem sich Wordpress-Seiten zu einem Shop machen lassen.

Das Unternehmen steht mit seinen Bemühungen aber nicht allein: Auch Bigcommerce hat inzwischen Shopping-Möglichkeiten auf Twitter und Pinterest geschaffen. Und auch im Payment-Sektor werden die Grenzen der Buttons zunehmend aufgehoben: Bei allen Bemühungen, einen Kaufen-Button in soziale Netzwerke zu integrieren, mischt auch immer das Payment-StartUp Stripe mit. Paypal hat derweil im Februar damit begonnen, die Einbindung seines Checkout-Buttons in verschiedenen Kanälen zu testen – damit wäre auch das Bezahlen einer Bestellung aus einer E-Mail heraus möglich.

Geschrieben von Michael Pohlgeers
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KOMMENTARE  
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Steffan Klein
2016-03-23 10:27 | #1
Klingt wie die Lösung von Santu, einer Firma die zwei Deutschen gehört und bereits sei einiger Zeit eine Lösung anbietet die es erlaubt auf jedem Kanal mit einem einfach Link zu verkaufen. Inclusive Offline.
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